Stahlbetonturm der WEA 1 steht!

21.03.2016: Der Stahlbetonturm der Windenergieanlage 1 ist fertig und der Kran kann abgebaut und zur WEA 2 umgesetzt werden. Die Montagemannschaft errichtet dann dort den 2. Stahlbetonturm. Der Stahlbetonteil des Hybridturms hat eine Höhe von 80 m. Er besteht aus insgesamt 21 Betonsegmenten. Segment 11 hat eine rote Signalfarbe als Tageskennzeichnung für den Luftverkehr erhalten. Auf den Stahlbetonturm wird in einer nächsten Bauphase der Stahlrohrturm augesetzt.

 

Montage des ersten Turmsegments

Präzisionsarbeit unter schwebenden Lasten

14.03.2017: Das erste Turmsegment wird aufgesetzt. Dazu werden zunächst die beiden Halbringe zusammengesetzt und über die eingelassenen Stahlösen verbunden. Dann wird das fertige Segment auf die Fundamentplatte aufgesetzt und präzise ausgerichtet. An diesem ersten Ring muß alles stimmen, damit der Turm gerade steht. Später sind keine Korrekturen mehr möglich. Die Profis von der Baufirma haben das natürlich im Griff.

 

 

 

 

 

Der Turmbau beginnt mit ersten Betonteilen

Halbschalenlager – Puzzleteile für den Turmbau

08.03.2017: Seit Anfang der Woche wurde der Kran an der WEA 1 vorbereitet und heute sind nun die ersten Turmteile auf der Baustelle eingetroffen. Die Anlagen Nordex N117/2400 bekommen einen Hybridturm, der im unteren Teil aus Betonfertigteilen aufgebaut wird und im oberen aus Stahlrohren. Der Teil des Turmes aus Spann-Beton wird ca.80 m hoch sein. Auf einem zylindrischen Übergangsstück wird dann der ca. 60 m hohe Stahlschaft  aufgesetzt.

Das Fundament von WEA 2 ist inzwischen auch fertig gegossen und bereits ausgeschalt.

Beton für die Fundamente

Fundament 1 beim Betonieren

21. Februar 2017: In der 8. KW beginnt nun endlich das Gießen der Fundamente. Wegen der langen Frostperiode konnte kein Beton hergestellt werden, die Zuschlagstoffe waren eingefroren, so die Auskunft von der Bauleitung. Das Fundament der WEA 1 war binnen eines Tages fertig. In KW 9 ist das Fundament der zweiten Windenergieanlage dran. Es ist zu hoffen, dass kein weiterer Frosteinbruch kommt und die eingetretene Verzögerung von den Bauleuten zügig aufgeholt wird.

Parallel zum Bau der Fundamente wird mit der Vorbereitung der Zufahrten von der B!/B5 zum Windfeld für die Turmteile begonnen.

Das ODF – Fernsehen für Ostbrandenburg war vor Ort und wird demnächst wieder einen Bericht ausstrahlen.

 

Interesse an Investition in Wind

WEA in Riesa

Ausblick aus Windenergieanlage. Schon bald Realität?!

Die Möglichkeit für Genossenschaftsmitglieder, sich an der lokalen Erzeugung erneuerbarer Energie aus Wind zu beteiligen stößt auf wachsendes Interesse. Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitskreismitglieder erlebten dies auf mehreren Abendveranstaltungen, bei denen sie das Projekt auch in den umliegenden Gemeinden vorstellten. Mit Erfolg: Die Mitgliederzahl ist von 180 auf über 200 Mitglieder angewachsen. Darüber hinaus haben langjährige Mitglieder zusätzliche Anteile erworben und ihre Bereitschaft bekundet, der Genossenschaft zu Umsetzung des Projekts Geld zu leihen. Nun hat die Genossenschaft auf der Basis von vorläufigen Interessenbekundungen der Mitglieder einen ersten Meilenstein in der Finanzierung erreicht: Das Mindest-Eigenkapital, das von der finanzierenden Bank für den Kauf des 10 Millionen-Euro-Projektes verlangt wird, ist erreicht.

Symbolischer erster Spatenstich

Pressefoto: Erster Spatenstich

Für die Photografen wurde ordentlich Sand geschaufelt

24.01.2017: An diesem Tag hatte die Genossenschaft die regionale Presse und das Fernsehen ODF auf die Baustelle zum symbolischen ersten Spatenstich eingeladen. So konnten man sich vor Ort über das Bauvorhaben informieren und auch mit den Bauleuten reden.

Die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtete in ihrer Donnerstagsausgabe HIER.

Das ODF-TV in seiner Abendsendung noch am Mittwoch HIER.

Der BAB Lokalanzeiger berichtete am 26.01.2017 HIER