Kategorie: Aus dem Arbeitskreis

Thementag: Diskussion über die zukünftige Entwicklung

Der Thementag des Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie am 27. Oktober 2017 war ein voller Erfolg, sowohl was die Teilnehmerzahl betrifft, als auch die intensive Diskussion der Themen. Es hatten sich an diesem Nachmittag 18 Bürger, Mitglieder aus dem Arbeitskreis, Genossenschaftsmitglieder und Interessenten aus Rehfelde und der Region eingefunden, um zu beraten, welche Themen und Projekte die Genossenschaft und der Arbeitskreis abgestimmt mit der Gemeinde im Rahmen des Kommunalen Energiekonzeptes angehen sollten. Auch Kooperationen mit Kommunen und anderen Energiegenossenschaften wurden angesprochen

Fertige Pläne sind allerdings noch nicht entstanden, dazu bedarf es weiterer Recherchen und Abstimmungen, aber es gab viele Hinweise und Ideen,

150. Sitzung des Arbeitskreises

Am 23. Dezember traf sich der Arbeitskreis „Rehfelde-Eigenenergie“ zum einhundertfünfzigsten Mal. Auf dieses Jubiläum wurde natürlich mit einem Gläschen Sekt angestoßen, zumal die Mitglieder des Arbeitskreises auf eine erfolgreiche Arbeit von über 5 Jahren zurückblicken konnten. In dieser Zeit wurde die Gründung der Genossenschaft vorangetrieben und danach deren Arbeit mit zahlreichen Untersuchungen, Recherchen und Konzepten zum Einsatz erneuerbarer Energien in Rehfelde unterstützt. 

Baugenehmigung erteilt!*

Nordex N117, 2,4 MW | Quelle: ©Nordex

Nordex N117, 2,4 MW | Quelle: ©Nordex

Der Bau von zwei Windenergieanlagen in Rehfelde für die Rehfelde-EigenEnergie eG ist am 19.10.2016 durch Landesamt für Umwelt in Frankfurt/O genehmigt worden. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Errichtung der beiden geplanten Bürgerwindenergieanlagen im kommenden Jahr erreicht.

Seit 2012 plant die Genossenschaft gemeinsam mit der Denker & Wulf AG die Errichtung von zwei 199 m hohen Windenergieanlagen des Herstellers Nordex im Windeignungsfeld Nr. 26 „Werder-Zinndorf“.

Infobrief 02-2016 erschienen

rehfelde-logo1kEndlich ist der neue Info-Brief erschienen und an die Mitglieder verschickt werden. Er kann auch direkt hier auf der Website der Rehfelde-Eigenenergie unter dem Menüpunkt Infobriefe eingesehen oder heruntergeladen werden.

Fünf Brandenburger MdB der Linken zu Besuch in Rehfelde

Lebhafte Diskussion im Beratungsraum

Lebhafte Diskussion im Beratungsraum

Am 28. August 2016 besuchten die fünf Brandenburger Mitglieder der Linksfraktion im Bundestag die Gemeinde Rehfelde. Norbert Müller, Thomas Nord, Harald Petzold, Kirsten Tackmann und Birgit Wöllert informierten sich im Rahmen ihrer Sommertour über die kommunale Entwicklung der Gemeinde und speziell zum Thema „Energie aus Rehfelde für Rehfelde“. Bernd Bechly, Vorstandsvsitzender unserer Genossenschaft hielt einen Vortrag über die Ziele der Genossenschaft und über die Realisierung von Photovoltaik- und Windenergie-Projekten.

Neuer Info-Flyer der Rehfelde EigenEnergie steht bereit

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Ausschnitt aus dem Inhalt des neuen Flyers

Wir wollen wachsen und weitere Mitglieder für unsere Genossenschaft werben. Außerdem besteht Bedarf, interessierte Bürger*innen verständlich und unkompliziert über unsere Aktivitäten zu informieren. Daher haben sich Vorstand und AKrEE darauf verständigt, eine neue Version unseres Info-Faltblatts zu erstellen und drucken zu lassen.
Der neue Flyer der Genossenschaft kann jederzeit von uns direkt bezogen werden.
Hier ist er als PDF zum herunterladen verfügbar.

Schallmessung erfolgreich abgeschlossen

Aufwändige Messapparatur zur Schallmessung an vorhandenen Windenergieanlagen

Aufwändige Messapparatur zur Schallmessung an vorhandenen Windenergieanlagen

Heute endlich sind die Schallmessungen im Windeignungsfeld 26 dank der ständigen Bemühungen des Bürgermeisters und des Arbeitskreises Rehfelde-EigenEnergie gestartet. Die Denker&Wulf AG hatte kurzfristig den Auftrag an die T&H Ingenieure GmbH neu vergeben und eine zeitnahe Auftragserledigung durchsetzen können.
Endlich passen auch Bedingungen für eine Schallmessung im Windeignungsfeld 26. Denn die Äcker sind abgeerntet, es regnet nicht und eine ausreichende Windstärke von 10 m/s sorgt für volle Fahrt der Windräder. So wird der höchste Betriebszustand erreicht, die sog. Nennlast. Denn entsprechend den Vorschriften bzw. Normen dürfen die Messungen nur bei Nennlast laufen.
Gemessen wurde heute an der WEA27, einer Enercon E 82-2000 mit einer Nennleistung von 2 MW, einer Nabenhöhe von 108 m und einen Rotordurchmesser von 82 m.
Der eigentliche Meßvorgang läuft mindestens über vier Stunden, sofern die Wetterbedingungen gleich bleiben. Muß z.B. wegen eines Regenschauers pausiert werden, dauert die Messung entsprechend länger. Auf der Achse in Windrichtung ist vor dem Windrad in der vorgeschriebenen Entfernung und Höhe die Windmessanlage aufgebaut, und 120 m hinter dem Windrad steht die Schallmesseinrichtung auf einer festen Platte. Im Turmfuß stehen die Erfassungsgeräte, die fortlaufend die gemessenen Werte für Windstärke, Schall und Rotordrehung parallel aufzeichnen. Um störenden Schall aus anderen Quellen auszuschalten, sind benachbarte Windkraftanlagen während der gesamten Zeit der Messungen abgeschaltet. Ebenso werden überfliegende Flugzeuge mit Zeitangabe registriert.
Die Auswertungen werden sie vor Weihnachten wohl nicht mehr schaffen, so schätzt es der leitende Ingenieur Jürgen Hünerberg ein, aber im Januar sollen sie vorliegen und an Denker&Wulf und das zuständige Umwelamt übergeben werden. Mit dieser Aussage kann man doch sehr zufrieden sein.